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Sind Sie "Co-Abhängig"?
Falls Ihre
Browser-Sicherheitseinstellungen Javascript zulassen, klicken Sie auf das passende Antwortfeld und wählen Sie “JA” oder “Nein”. Das zahlenmässige Verhältnis von “Ja”-Antworten zu
“Nein”-Antworten sollte zur Beurteilung möglicher eigener seelischen Belastungen anregen Die Antwortfelder zum Anklicken (Dropdown-Felder auf
Javascript-Basis) generiert Ihr Internet-Browser NUR FÜR SIE auf IHREM Rechner, es wird dabei nichts “abgeschickt”!
Zip-Download als (W97/2000)
.DOC-Datei 6 KB, als (Word6/95).DOC-Datei 5 KB, als.RTF-Datei 6 KB oder als .PDF-Datei 18 KB
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Bitte versuchen Sie alleine und in aller Ruhe die folgenden Fragen zubeantworten; achten Sie dabei auch auf Ihre Gefühlsreaktionen . . .
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JA/ NEIN
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01
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Haben Sie schon häufiger zu Hause mit Ihrem Partner getrunken, damit er nicht im Lokal »versackt«?
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02
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Fühlen Sie sich stark, wenn der Abhängige sich schwach fühlt?
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03
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Werden Sie von der Verwandtschaft oder Nachbarschaft gelobt, weil Sie so tapfer sind?
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04
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Fühlen Sie sich zum Lügen und Decken von Unregelmäßigkeiten gezwungen, weil Sie Ihren Partner nicht ausliefern wollen?
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05
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Hängen Ihre Gefühle sehr stark von der Situation des Partners ab?
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06
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Kümmern Sie sich um alles, weil der Partner es nicht mehr kann?
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07
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Haben Sie Angst, der Abhängige könnte aggressiv werden, wenn Sie mit ihm über Alkohol (Drogen, Medikamente, Glücksspiel etc.) sprechen?
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08
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Vermeiden Sie es, mit anderen Leuten über das Trinkproblem Ihres Partners zu sprechen?
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09
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Haben Sie Ihrem Partner schon einmal mit Scheidung gedroht, weil er so viel trinkt?
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Ärgern Sie sich, weil Ihr Partner Ihre Ermahnungen nicht ernst nimmt?
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Wünschen Sie sich manchmal den Tod des Partners?
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Haben Sie häufiger das Gefühl, dass Sie gegen den alkoholabhängigen Partner machtlos sind?
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Haben Sie häufiger schon Drohungen, die Sie dem Betroffenen gegenüber ausgesprochen haben, nicht wahr gemacht und vergessen?
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Haben Sie das Gefühl, dass der Alkohol (oder Ähnliches) eine immer wichtigere Rolle in Ihrer Partnerschaft spielt?
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Übernehmen Sie zunehmend Aufgaben, die eigentlich Ihr Partner noch ausführen könnte?
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Nehmen die Trennungsgedanken zu oder feste Formen an?
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Sind Sie in letzter Zeit häufiger deprimiert und verzweifelt, weil sich am Trinkverhalten des Partners nichts ändert?
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Sind Sie wegen psychosomatischer Beschwerden in ärztlicher Behandlung?
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Wissen Sie manchmal nicht, woher Sie das Geld für den Haushalt nehmen sollen?
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Wechseln Ihre Gefühle für den Partner häufiger zwischen tiefem Hass und großer Liebe?
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Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Partner noch tiefer abrutscht, wenn Sie ihn verlassen?
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Wissen Sie nicht mehr, wie es weitergehen soll, weil Sie so verzweifelt sind?
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Wie oft
haben Sie ja sagen müssen? Natürlich besteht die Chance zum Leugnen und Verdrängen, ähnlich wie bei dem Alkoholismus-Selbsttest. Sollten Sie
an einer eingehenderen Klärung dieser Problematik interessiert sein, empfehlen wir Ihnen den Besuch einer psychologischen Beratungsstelle oder ein unverbindliches
Beratungsgespräch mit einem Blaukreuz-Mitarbeiter und evtl. die Teilnahme an einer unserer Gesprächsgruppen.
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Selbsttest-Fragebogen mit freundlicher Genehmigung des Kösel-Verlages aus:
Helmut Kolitzus, Die Liebe und der Suff... Schicksalsgemeinschaft Suchtfamilie Kösel-Verlag, München 1997
Von Dr. Kolitzus ist zur Angehörigen-Problematik ein weiteres Buch erschienen:
Helmut Kolitzus, Ich befreie mich von deiner Sucht - Hilfen für Angehörige von Suchtkranken Kösel-Verlag, München 2000
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