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Landesvorstand
Ruth Eifler
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“EKA”-TEST: ERWACHSENE KINDER AUS ALKOHOLIKERFAMILIEN

CO-ABHÄNGIGKEITSTEST

ALKOHOL-GEFÄHRDUNGSTEST

LANDESVERBAND
 SAARLAND
Herzlich willkommen auf der
Homepage des saarlÀndischen Blauen Kreuzes!
 

alk24-Plakat Aklar
sehen
Also:

AUGEN
AUF!

 
www.alk24.net
 


Ruth Eifler:

Ruth Eifler, Blaues Kreuz SaarlandVerstÀndlich und liebevoll


Andere teilhaben lassen an der gelebten Beziehung zu Gott
 

betrifft:
SuchtprÀvention in der Schule
Pinnwand-Zettel 5. Klasse

betrifft:
Plakataktion “Augen auf”
Wachsende Zahl jugendlicher Alkoholopfer

betrifft:
Zunehmender Anteil jĂŒngerer Suchtkranker

betrifft:
Blaukreuz-Stiftung “Deutsche KinderSuchthilfe”

Schuleinsatz im “Drei-LĂ€nder-Eck”
GruppengesprĂ€ch mit SchĂŒlern

 SuchtprĂ€vention in einer Projektwoche

Irmi und Ruth vor der SchuleVom Deutsch-Luxemburgischen Gymnasium „Schengen-Lyzeum“ in Perl kam im November 2008 an den Landesverband Saarland die Anfrage nach einem suchtprĂ€ventiven Schuleinsatz.Pinnwand mit BK-Plakaten Deutsche, luxemburgische und französische SchĂŒler einer 5. Klasse beschĂ€ftigten sich wĂ€hrend ihrer Projektwoche umfassend mit dem Thema Alkohol.
Gemeinsam mit den BK-Mitarbeitern Irmgard und JĂŒrgen Kirch sowie Ruth Eifler wurde der PrĂ€ventionseinsatz gestartet mit auflockernden Spielsituationen, Berichten aus der eigenen Suchtgeschichte und dem lebendigen GruppengesprĂ€ch. Die Illustrationen der ArbeitsblĂ€tter (BK-Verlag) erschlossen Einblicke in Lebenssituationen und –befindlichkeiten (z. B. „Keiner mag mich!“; „Den Strahlemann machen“; „Du kannst es nicht!“).Irmi am Beamer
Die Erfahrungsberichte machten Mut zu Selbstwert, Selbstvertrauen und Lösungen ohne Suchtmittel. VielfÀltige Fragen und BeitrÀge aus der kindlichen Erlebniswelt zeigten Interesse und Offenheit.
FĂŒr den nĂ€chsten Elterntag wurde ein Rezeptblatt mit alkoholfreien MixgetrĂ€nken begeistert aufgenommen.

(R. Eifler)

Projekt www.alk24.net des BK Landesverbandes Niedersachsen
Plakat 2008 B:

alk24-plakat B

In Anbetracht der wachsenden Zahl von Alkoholopfern unter Jugendlichen und Kindern hat der LV Niedersachsen eine eigene Internet-Plattform konzipiert, die den Betroffenen sowie  Eltern und anderen Bezugspersonen eine Hilfestellung sein will. Da Hilfe ohne Information nicht denkbar ist,

 bietet sich dafĂŒr die bei jungen Menschen so beliebte mediale Plattform des Internet an.
In einem “jungen”, ansprechenden Webdesign mit vielen zielgerechten Infos, News und einem Diskussionsforum hat
“alk24.net” das Potential fĂŒr eine effektive UnterstĂŒtzung der aktuellen SuchtprĂ€vention.     (j.k.)

Mit 14 trinkt jeder fĂŒnfte schon wöchentlich

Mit 10 trinken manche Kinder schon Alkohol – mit 13 sogar regelmĂ€ĂŸig.
Bei jedem siebten Kind ist die Mutter oder der Vater alkoholkrank.
Und von den Jugendlichen mit 14 trinkt jeder fĂŒnfte schon wöchentlich.
Mit 16 trinken viele bereits Hochprozentiges – jedenfalls gelegentlich.
Mit diesen Informationen trat der Suchthilfeverband „Blaues Kreuz in Deutschland“ anlĂ€sslich seiner niedersĂ€chsischen Landestagung am 7. September 2008 in Bremervörde an die Öffentlichkeit.
„Wir bitten Lehrer und Erzieher, das Thema Alkoholmissbrauch und seine Folgen mit Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern zu thematisieren und ein geschĂ€rftes Problembewusstsein zu entwickeln!“, so der Landesvorsitzende des Blauen Kreuzes, JĂŒrgen Paschke aus Celle.
250.000 Jugendliche greifen zur Flasche. Nicht ohne Gefahr. Pro Jahr werden 19.400 Kinder und Jugendliche volltrunken in Kliniken eingeliefert.
Eine Reportage in ARD-Exclusiv griff das Thema kĂŒrzlich auf.
 

 Ăœber das Internet-Forum »alk24.net« kann der Beitrag angesehen werden.
Mit einer Plakataktion unter dem Thema „Augen auf!“ will das Blaue Kreuz Kinder und Jugendliche erreichen und sie ermutigen, klar zu sehen und durchzublicken. Damit sie die gefĂ€hrlichen Folgen kennen lernen, die durch Alkoholtrinken entstehen können.
Der Fachverband regt an, die neuen Plakate in KlassenrÀumen und Pausenhallen, in Jugendzentren und Treffpunkten auszuhÀngen. Auch Wartezimmer, öffentliche GebÀude und SchaukÀsten eignen sich dazu.
„Wir sind froh, dass die Barmer uns großzĂŒgig unterstĂŒtzt, so dass wir die Plakate herstellen lassen konnten“, Ă€ußert Paschke mit Anerkennung fĂŒr das Engagement der Krankenkasse. Hierdurch können wir sie kostenlos an Interessierte abgeben. Die Bestellung ist ĂŒber
www.alk24.net möglich.
FĂŒr Kinder und Jugendliche, Eltern sowie andere Bezugspersonen hat der Suchthilfeverband die Internetseite »alk24.net« entwickelt. Hier wird auch ein Forum fĂŒr anonyme Beratung angeboten.
(aus einer Pressemitteilung des BK Landesv. Niedersachsen 09/2008, fĂŒr Fragen: 0172 – 513 78 63)

Warnung vor zunehmendem Anteil jĂŒngerer Suchtkranker
SWR 3 SAAR - Aktueller Bericht 13-01-05
“Aktueller Bericht” 13.01.05

Wie schon zuvor in der Magazin-Sendung v. April 2004 wies eine Vertreterin des Blauen Kreuzes in einem News-Beitrag des  SR Fernsehens im Januar ‘05 erneut darauf hin, dass immer mehr junge Menschen von der Suchtproblematik betroffen werden und schon in der nahen Zukunft ein erhöhter gesellschaftlicher Handlungsbedarf und neue Herausforderungen fĂŒr die Suchtkrankenhilfe entstehen werden.

Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe

Die Förderung von Jugendhilfe-
Einrichtungen gehört nach Meinung der Stiftungsförderer zu den wichtigsten Aufgaben, wenn es um die Abwehr von Suchtgefahren bei Kindern und Jugendlichen geht! Dies ergab eine Umfrage, die die Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe unter ihren Förderern durchfĂŒhrte.
Weiter sprachen sich die Förderer fĂŒr die Weiterbildung von Mitarbeitern, die Förderung von Ferienprogrammen fĂŒr Kinder und Familien und die Öffentlichkeitsarbeit als wichtige Aufgabe der Stiftungsarbeit aus.
86% der Befragten sehen die Arbeit der Stiftung als so wichtig an, dass sie die Stiftung anderen zur Förderung empfehlen möchten.
Die Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe sieht ihren Auftrag darin,

Kinder und Jugendliche vor Suchtgefahren zu bewahren und sie bei einem suchtmittelfreien Leben zu unterstĂŒtzen. Dies leistet sie durch AufklĂ€rungsarbeit und indem sie suchtkranken Kindern und Jugendlichen Hilfe bei der Überwindung der Sucht in möglichst umfassender Form gewĂ€hrt.
Dazu unterstĂŒtzt die Stiftung Projekte durch die ZinsertrĂ€ge ihres Stiftungskapitals, wie auch durch Spenden, die sie erhĂ€lt. Die Stiftung wurde 2001 durch das Blaue Kreuz in Deutschland e.V. als Hauptstifter ins Leben gerufen.
Wenn Sie die Stiftung unterstĂŒtzen oder Sie sich eingehender informieren möchten: BundesgeschĂ€ftsstelle, Ralf Mauelshagen, Telefon: 0202/62003-47

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